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LUNGENRÖNTGEN (RÖNTGENDURCHLEUCHTUNG)



Die Ordination verfügt seit Juni 2010 über eine neue Röntgenanlage (noch geringere Strahlenbelastung)





WOZU BENÖTIGE ICH EIN LUNGENRÖNTGEN?

Es ermöglicht die Diagnose von Erkrankungen im Bereich der Lungen, des Herzens und der Gefäßen des Brustraumes, sowie des Rippenfells. Für die Diagnose von Lungenkrebs, Lungenentzündung, Lungenemphysem, Tuberkulose usw. ist die dosissparende Durchleuchtung unentbehrlich. Die Röntgendurchleuchtungsanlage entspricht den europäischen Standards und ist mit moderner dosissparender Technik ausgerüstet.



WIE FUNKTIONIERT DIE RÖNTGENDURCHLEUCHTUNGSANLAGE?

Bei einer Röntgendurchleuchtung strahlt die Röhre kontinuierlich. Dies natürlich mit erheblich geringerer Leistung als bei einer Röntgenaufnahme(Röntgenbild. Auf diese Weise können nicht nur statische Bilder erstellt werden, sondern auf einem Monitor Bewegungsabläufe dargestellt undbeobachtet werden. Bei einer Durchleuchtungsanlage trifft die den Patienten verlassende Röntgenstrahlung nicht auf einen Röntgenfilm bzw. auf eine Speicherfolie sondern auf einen Röntgenbildverstärker (BV). Dieses elektronische Gerät "wandelt" die Röntgenstrahlung in ein verstärktes sichtbares aber stark verkleinertes Bild auf seinem Ausgangsschirm bestehend aus dotiertem Zinksulfid um. Dieses Bild des BV wird mit Hilfe einer Fernsehkamera (TV) gefilmt und auf den oder die entsprechenden Monitore geleitet, auf denen das bewegte Bild unter Tageslichtbedingungen wie auf einem "normalen" Fernsehbildschirm betrachtet werden kann.